ping mit jail

Ich gebe es ja zu. Es ist nicht immer leicht mit jails zu arbeiten.

Das was einem bei den jails immer wieder passiert, ist die Tatsache, dass ein ping aus den jails heraus nicht möglich ist. Der Grund dafür ist, das eine Sicherheits-Einstellung verhindert, daß die jails mit sockets arbeiten können. Im Netz gibt es schon viele Hinweise, wie man dieses Problem beheben kann. Nach meiner Recherche habe ich feststellen müssen, daß es keine eindeutig richtige Lösung gibt, die funktioniert.

jails mit loopback Adressen

Jail sind ja eine feine Sache. Für Testumgebungen oder live-Webserver eignen sie sich einfach perfekt, weil auch sehr wenig Platz für die jails benötigt werden.

Heute habe ich angefangen auf meiner Workstation jails aufzubauen. Da ich aber nicht Netzwerk-Adressen für jail belegen wollte habe ich mir gedacht, ich könnte ja das loopback-Device lo0 mit IP-Adressen aus dem 127.0.0.0/24 Block verwenden. So könnte man einen virtuellen, internen Switch aufbauen. Der jail-Cluster wäre nach außen nicht sichtbar und könnte aber aus dem Netz Informationen abrufen. Cool, oder?

Packages gegen Ports

Ja, es gibt ein Thema, da scheiden sich selbst die eingefleischtesten Geister in FreeBSD. Soll man die Packages oder die Ports verwenden? Zuerst sollte man sich frage, was sind eigentlich Packages und was sind Ports??

Schnell mal die Regeln ändern!

Man möchte nur kurz etwas ändern … und schon geht nichts mehr!!!!

Ich habe dicht gemacht. Der Router ist nach innen und außen dicht und lässt niemanden mehr raus oder rein. Das könnte man eine Abkopplung vom Internet nennen oder aber auch die Trennung von der digitalen Zivilisation.

FreeBSD auf Hyper-V, nichts leichter als das?

Es ist schon ein leichtes ein Linux oder Windows auf einem Hyper-V zum laufen zu bringen. Auch wenn es sich dabei um einen Windows Server 2008 R2 handelt.

Das habe ich auch gedacht. Und nach der Recherche im Internet, hatte mir zum einen Microsoft versichert, dass FreeBSD ab Version auch auf Hyper-V läuft. Die arbeiten wirklich stark daran, daß Beastie auch auf ihren Hyper-V Servern läuft. Auch hat Microsoft einen FreeBSD Integration Service für den FreeBSD KERNEL geschrieben und dieser wurde auch in den Generischen Kernel integriert.

at-Befehl

Wer kennt das nicht? Es ist mittlerweile später Nachmittag, man muss weg, aber bestimmter Dinge müssen am Rechner noch gemacht werden.

Für die Shell gibt es hier eine Lösung. Der at-Befehl!

-o o

Es ist wieder einmal passiert. Mal schnell auf der Shell Dateien zusammen gefasst und wieder den selben Fehler gemacht.

tar czvf -o Archiv.gar.gz ./ordner

Was kam dabei raus? Eine Datei mit den Namen -o. Der Versuch diese Datei mit dem folgenden Befehl zu löschen war nicht möglich.

rm -o

Auch mit Anführungszeichen lässt sich so eine Datei nicht entfernen.

rm "-o"

Der einzige Weg solche Dateien los zu werden ist die Angabe des Pfades. Mit dem folgenden Befehl wird man endlich die Datei los.

rm ./-o

Nun kann man die Dateien endlich mit dem richtige Befehl zusammenfassen.

tar czvf Archiv.gar.gz ./ordner

Viel Spass noch mit der Shell

Robert

Zur Kasse, Mr. Beastie

Nachdem ich nun lange Zeit schon darauf gewartet habe, mit Hibiscus meine Finanzen zu machen ist es nun soweit.

Der Umzug in das neue Büro ist nun perfekt und da wird die IT rigoros ausgemistet. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich noch einen sehr zuverlässigen Rechner mit elementaryOS habe. Dieser dient im Grunde nur dazu Hibiscus zu starten. Da ich aber ansonsten keine Verwendung für die Maschine habe, bin ich ins Internet gegangen um nach einer Lösung zu suchen.

Windows 10, hat Microsoft nun verstanden?

Es ist schon sehr interessant, was man in den letzten Tagen so an Nachrichten über das neue Betriebssystem von Microsoft so liest. Die Aussichten sind laut Microsoft viel versprechend und bahnbrechend zu gleich!

Wir sind wieder zurück!

Es geht wieder los. Die Seite unixlinu.friemer.de ist wieder da.

Nur nicht mehr unter der gewohnten Domain, sondern wir sind umgezogen auf unixlinux.friemmedia.de, werden aber weiter schreiben.

Grüße

Robert